Anonym
Finanzexperte · Financer
850 €Monatlicher Überschuss
Einkommen: 4.000 € | Ausgaben: 3.150 € | Sparquote: 21,3 %
So verteilen sich Ihre monatlichen Ausgaben
| Kategorie | Monatlich | Jährlich |
|---|---|---|
| Gehalt/Lohn | 4.000 € | 48.000 € |
| Freiberufliche/Nebeneinkünfte | 0 € | 0 € |
| Kapitalerträge | 0 € | 0 € |
| Sonstige Einkünfte | 0 € | 0 € |
| Gesamteinkommen | 4.000 € | 48.000 € |
| Wohnen/Miete | 1.200 € | 14.400 € |
| Transport | 300 € | 3.600 € |
| Lebensmittel/Einkäufe | 400 € | 4.800 € |
| Nebenkosten | 150 € | 1.800 € |
| Versicherung | 200 € | 2.400 € |
| Gesundheit | 100 € | 1.200 € |
| Schuldentilgung | 200 € | 2.400 € |
| Persönliches/Einkaufen | 150 € | 1.800 € |
| Unterhaltung | 100 € | 1.200 € |
| Sparen/Investitionen | 300 € | 3.600 € |
| Sonstiges | 50 € | 600 € |
| Gesamtausgaben | 3.150 € | 37.800 € |
| Netto (Einkommen - Ausgaben) | 850 € | 10.200 € |
Mit dem Budgetrechner behalten Sie Ihre monatlichen Finanzen im Blick. Sie tragen Ihre Einnahmen und Ausgaben ein, und der Rechner zeigt Ihnen sofort, wie viel Geld am Monatsende übrig bleibt. So erkennen Sie auf einen Blick, ob Sie im Plus sind, wo Sie sparen können und wie viel Sie jeden Monat zur Seite legen können. Die Nutzung ist kostenlos, und Ihre Eingaben werden nicht gespeichert.
Einnahmen eingeben
Tragen Sie Ihr monatliches Nettoeinkommen ein. Denken Sie auch an weitere Einnahmen wie Kindergeld, Mieteinnahmen oder einen Nebenjob.
Fixkosten erfassen
Erfassen Sie alle festen monatlichen Kosten, etwa Miete, Strom, Versicherungen, Abos und Kreditraten. Diese Beträge bleiben Monat für Monat ungefähr gleich.
Variable Ausgaben schätzen
Geben Sie Ihre veränderlichen Ausgaben an, zum Beispiel für Lebensmittel, Mobilität, Freizeit und Kleidung. Ein Durchschnitt der letzten Monate reicht als Schätzung aus.
Ergebnis ablesen
Der Rechner zieht Ihre Ausgaben von den Einnahmen ab und zeigt Ihren monatlichen Überschuss oder Ihr Defizit. So sehen Sie sofort, wie viel Spielraum Ihr Budget hat.
Es gibt nicht das eine richtige Budget. Welche Methode zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Einkommen, Ihren Zielen und Ihrem Alltag ab. Drei Ansätze haben sich besonders bewährt. Probieren Sie aus, welcher sich für Sie am natürlichsten anfühlt.
Bei dieser einfachen Methode teilen Sie Ihr Nettoeinkommen in drei Töpfe auf: 50 % für Notwendiges (Miete, Lebensmittel, Versicherungen), 30 % für persönliche Wünsche (Restaurant, Hobbys, Reisen) und 20 % für Sparen und Schuldenabbau. Die Regel ist leicht zu merken und eignet sich gut für den Einstieg.
Diese Variante eignet sich, wenn ein größerer Teil Ihres Einkommens für laufende Kosten draufgeht. 70 % decken Ihre gesamten Lebenshaltungskosten, 20 % fließen ins Sparen oder Investieren und 10 % in den Schuldenabbau oder in Spenden. Sie gibt dem Alltag mehr Raum, hält das Sparen aber weiterhin fest im Plan.
Beim Null-Basis-Budget weisen Sie jedem Euro Ihrer Einnahmen eine Aufgabe zu, bis am Ende rechnerisch null übrig bleibt. Einnahmen minus Ausgaben, Sparen und Rücklagen ergeben also genau null. Diese Methode erfordert etwas mehr Disziplin, gibt Ihnen dafür aber die volle Kontrolle über jeden Posten.
Die Grundrechnung ist einfach: Frei verfügbares Einkommen = Einnahmen - Fixkosten - variable Ausgaben. Der übrig bleibende Betrag ist das Geld, das Sie sparen, investieren oder für größere Anschaffungen zurücklegen können.
Beispiel: Angenommen, Sie verdienen netto 3.200,00 € im Monat. Ihre Fixkosten betragen 1.900,00 € (Miete, Versicherungen, Abos, Kreditrate), Ihre variablen Ausgaben rund 800,00 € (Lebensmittel, Mobilität, Freizeit). Dann bleiben Ihnen 3.200,00 € - 1.900,00 € - 800,00 € = 500,00 € pro Monat übrig. Nach der 50/30/20-Regel läge Ihr Sparziel bei 20 % von 3.200,00 €, also 640,00 €. Ihr Überschuss von 500,00 € zeigt: Es lohnt sich, die variablen Ausgaben noch etwas zu senken, um dieses Ziel zu erreichen.
Ein Budgetrechner ist ein kostenloses Werkzeug, das Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellt. Er zeigt Ihnen, wie viel Geld am Monatsende übrig bleibt, und hilft Ihnen so, Ihre Finanzen zu planen und gezielt zu sparen.
Eine gängige Faustregel ist, rund 20 % des Nettoeinkommens zur Seite zu legen, zum Beispiel nach der 50/30/20-Regel. Wichtiger als die genaue Zahl ist jedoch, überhaupt regelmäßig zu sparen. Beginnen Sie mit einem Betrag, den Sie problemlos halten können, und steigern Sie ihn nach und nach.
Zu den Fixkosten gehören alle regelmäßigen Ausgaben, die jeden Monat ungefähr gleich hoch sind. Dazu zählen Miete, Strom, Versicherungen, Abonnements und Kreditraten. Variable Kosten wie Lebensmittel oder Freizeit schwanken dagegen von Monat zu Monat.
Ja, die Nutzung des Budgetrechners ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Ihre Eingaben dienen nur der Berechnung und werden nicht gespeichert.
Am besten schauen Sie sich Ihr Budget einmal im Monat an, idealerweise direkt nach dem Gehaltseingang. Bei größeren Veränderungen wie einem Umzug, einer Gehaltserhöhung oder einem neuen Kredit sollten Sie es zusätzlich anpassen.
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