Provision auf inländische Aktiengettex 0 EUR ab 500 EUR Order, darunter 1 EUR; Xetra 4 EUR + 0,01 % (mind. 1,50 EUR); Regionalbörsen 4 EUR zzgl. börsenplatzabhängiger Entgelte
Provision auf US-AktienNasdaq und NYSE 4 EUR + 0,02 %, mindestens 8,00 USD, zzgl. SEC-Gebühr
DemokontoNein
Gesamtzahl von Handelsoptionenüber 40.000 Aktien, dazu 40.000 Anleihen - über 2.500 - über 30 nationale, internationale und außerbörsliche Handelsplätze
Obwohl wir unser Bestes geben, um die Daten aktuell zu halten, können wir die vollständige Genauigkeit auf täglicher Basis nicht garantieren
Filter
Broker-Funktionen
Einzahlungsmethoden
Plattformen
Support-Kanäle
Produktstatistiken
Eine vollständige Aufschlüsselung aller Datenpunkte der Produkte in diesem Vergleich, um Ihnen bei der richtigen Entscheidung zu helfen.
Währungsumtauschgebühr
0 % - 2,5 % (0,66 %)
Mindesteinlage
0,01 € - 50 € (17,22 €)
Demokonto
6 (50 %)
Zinsen auf freies Guthaben
7 (58,3 %)
Robo-Advisor
1 (8,3 %)
Copy Trading
3 (25 %)
Teilaktien
7 (58,3 %)
Debitkarte
9 (75 %)
Web
12 (100 %)
iOS
12 (100 %)
Android
12 (100 %)
Desktop
5 (41,7 %)
Live-Chat
8 (66,7 %)
E-Mail
11 (91,7 %)
Telefon
8 (66,7 %)
24/7-Support
6 (50 %)
Community-Foren
4 (33,3 %)
Statistiken basierend auf 12 Aktienbroker in unserer Datenbank.
Financer-Empfehlung
Bestbewertet
eToro
Die attraktive Gebührenstruktur von eToro mit provisionsfreiem ETF-Handel und Aktienhandel ab 1 USD wird durch tendenziell höhere Spreads beim CFD-Handel etwas verwässert – was kostenempfindliche Trader abschrecken könnte.
eToro bietet prompten Support via Live-Chat mit Verbindung in Minuten sowie Kontaktmöglichkeiten per Telefon und E-Mail. Die Antworten waren schnell sowie kompetent und die Zustellung einer Zusammenfasung per E-Mail rundet den positiven Eindruck ab.
Trotz etwas komplexer Gebührenstruktur punktet eToro durch ein breites Angebot, kostenloses Demokonto, Sicherheit sowie Social-Trading-Funktionen, die besonders Einsteigern den Zugang erleichtern.
Nutzer loben eToro für seine intuitive Benutzeroberfläche und vielfältigen Handelsoptionen, berichten jedoch teilweise über Probleme mit dem Kundensupport und Verzögerungen bei Auszahlungen.
Erhalten Sie exklusive Konditionen geprüfter Finanzunternehmen
Ein CFD Handel Vergleich sollte nicht mit der Frage beginnen, welcher Anbieter am lautesten wirbt. Entscheidend ist, welcher Broker zu Ihrer Handelsweise passt, welche Kosten wirklich anfallen und wie streng der Anlegerschutz umgesetzt wird.
CFDs sind kurzfristige Spekulationsinstrumente. Sie kaufen keine Aktie, keinen ETF und keinen Rohstoff, sondern handeln die Kursbewegung. Das kann schnell gehen. Es kann aber auch genauso schnell gegen Sie laufen. Wenn Sie langfristig Vermögen aufbauen möchten, sind ein ETF-Sparplan oder klassische Aktien meist besser geeignet.
Stand der Konditionen: Juni 2026. Prüfen Sie vor der Kontoeröffnung immer die aktuelle Gebührenseite des jeweiligen Anbieters.
Anbieter
Geeignet für
Kostenbild
Regulierung
Kurzfazit
Pepperstone
Aktive Trader, MT4/MT5, TradingView
Razor-Konto mit Spreads ab 0,0 Pips, Kommission separat
Pepperstone GmbH, BaFin beaufsichtigt
Stark für erfahrene Trader, die enge Spreads und Plattformauswahl möchten.
NAGA
Social Trading, Copy-Trading, breite Asset-Auswahl
Spreads und Zusatzkosten je Instrument, Finanzierungskosten beachten
EU-regulierter Anbieter
Interessant, wenn Community- und Copy-Funktionen wichtiger sind als reine Kosten.
eToro
Einsteiger, Social Trading, Aktien- und Krypto-nahe Nutzer
Spread-Modell, Auszahlungs- und Umrechnungsgebühren prüfen
EU-regulierter Anbieter
Einfache Bedienung, aber Kostenstruktur vor dem ersten Trade lesen.
Plus500
Reiner CFD-Handel mit einfacher Plattform
Keine klassische Kommission, Kosten stecken vor allem im Spread
EU-regulierter Anbieter
Sehr schlank, gut vergleichbar, aber fast ausschließlich auf CFD-Spekulation ausgelegt.
Libertex
Trader, die ein kommissionsbasiertes Modell prüfen möchten
Kommissionen, Spreads, Swap- und Inaktivitätskosten je Markt beachten
EU-regulierter Anbieter
Kann transparent wirken, wenn Sie Kosten pro Instrument genau vergleichen.
XTB
Einsteiger bis Fortgeschrittene, eigene Handelsplattform
Viele CFDs ohne klassische Orderkommission, Spreads und Währungsumrechnung beachten
XTB S.A. mit deutscher Niederlassung
Gute Mischung aus Plattform, Ausbildung und breiter Marktabdeckung.
CFD Handel Vergleich: Top-Auswahl auf einen Blick
Ein guter CFD Broker Vergleich trennt drei Dinge sauber voneinander: Plattform, Produktangebot und Risiko. Viele Anbieter sehen auf den ersten Blick ähnlich aus. Erst im Detail zeigen sich Unterschiede bei Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Handelssoftware, Orderausführung und Schulungsmaterial.
Pepperstone eignet sich vor allem für Trader, die MetaTrader, cTrader oder TradingView nutzen möchten. Das Razor-Konto ist für enge Spreads bekannt, dafür fällt je nach Markt eine Kommission an. Wer häufig handelt, sollte genau ausrechnen, ob Spread plus Kommission günstiger ist als ein einfaches Spread-Modell.
XTB ist eine solide Wahl für Nutzer, die eine eigene Plattform mit Lernbereich und Marktanalysen bevorzugen. Im CFD Plattform Vergleich fällt XTB besonders durch die xStation auf. Sie ist übersichtlich, ohne dabei zu simpel zu wirken.
eToro und NAGA sprechen eher Nutzer an, die Social Trading oder Copy-Trading testen möchten. Hier sollten Sie besonders kritisch bleiben. Nur weil ein anderer Trader in der Vergangenheit Gewinne erzielt hat, ist seine Strategie noch lange nicht robust. Lesen Sie dazu auch unsere eToro Erfahrungen, bevor Sie diese Richtung ernsthaft prüfen.
Plus500 ist besonders stark vereinfacht. Das kann angenehm sein, wenn Sie schnell Märkte finden möchten. Es kann aber auch dazu führen, dass der Handel spielerischer wirkt, als er ist. Unsere Plus500 Erfahrungen helfen bei der Einordnung.
Libertex ist interessant, wenn Sie nicht nur Spreads, sondern auch ein kommissionsbasiertes Kostenmodell prüfen möchten. Das kann bei bestimmten Instrumenten transparent sein, macht den Vergleich aber nicht automatisch einfacher.
Bester CFD Anbieter nach Anwendungsfall
Der CFD Anbieter Vergleich ist nur hilfreich, wenn Sie vorher wissen, was Sie eigentlich handeln möchten. Ein DAX-Scalper braucht andere Funktionen als jemand, der gelegentlich Währungen oder Rohstoffe absichert.
Für aktive Trader
Pepperstone und XTB sind hier die stärksten Kandidaten. Pepperstone bietet eine breite Plattformauswahl und enge Spreads in bestimmten Kontomodellen. XTB überzeugt mit einer modernen Handelsoberfläche, Charts, Marktkommentaren und einem einfacheren Einstieg.
Für Einsteiger
Plus500, eToro und XTB sind optisch am leichtesten zugänglich. Das ist angenehm, sollte aber nicht mit geringerem Risiko verwechselt werden. Einsteiger sollten zuerst mit einem Demokonto handeln und echte Trades klein halten. Wenn Ihnen selbst das zu hektisch ist, lesen Sie lieber unseren Vergleich der besten ETFs.
Für Social Trading
eToro und NAGA sind die naheliegenden Kandidaten. Beide setzen stark auf Community, Profile und Copy-Funktionen. Prüfen Sie trotzdem jeden kopierten Trader wie ein eigenes Investment. Ein guter Monatschart sagt nichts über Drawdowns, Hebel, Risiko pro Trade oder Verhalten in Krisenphasen.
Für reine Kostenvergleicher
Pepperstone, XTB und Libertex sollten auf Ihrer Liste stehen. Vergleichen Sie nicht nur den beworbenen Spread. Rechnen Sie Kommission, Swap-Gebühren, Währungsumrechnung, Auszahlungsgebühren und Inaktivitätskosten mit ein. Erst dann wird aus einem hübschen Werbewert ein echter CFD Gebühren Vergleich.
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
Regulierung: Achten Sie auf BaFin-Aufsicht, EU-Regulierung und klare Angaben zur zuständigen Gesellschaft.
Kosten: Prüfen Sie Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Auszahlungsgebühren, Währungsumrechnung und Inaktivitätsgebühren.
Plattform: Testen Sie Charting, Orderarten, mobile App, Watchlists und Stabilität im Demokonto.
Risikowerkzeuge: Stop-Loss, Margin-Warnungen, negativer Kontoschutz und verständliche Positionsübersicht sind Pflicht.
Produktangebot: Handeln Sie nur Märkte, deren Funktionsweise Sie verstehen. Mehr Instrumente sind nicht automatisch besser.
Transparenz: Gute Anbieter verstecken wichtige Kosten nicht in PDF-Dokumenten, die erst nach der Registrierung auftauchen.
Konditionen-Vergleich: Gebühren, Spreads und Finanzierungskosten
Im CFD Trading Vergleich sind die sichtbaren Ordergebühren oft nur die halbe Wahrheit. Viele CFD-Broker werben mit provisionsfreiem Handel. Das bedeutet meist nicht, dass der Handel kostenlos ist. Die Kosten stecken dann im Spread, also in der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.
Bei häufigem Handel zählt jeder Basispunkt. Ein enger Spread kann günstiger sein als ein provisionsfreies Modell mit breiterem Spread. Umgekehrt kann eine Kommission kleine Trades unnötig verteuern. Für Swing-Trader kommen Finanzierungskosten hinzu, wenn Positionen über Nacht gehalten werden.
Typische Kostenarten
Spread: Differenz zwischen Geld- und Briefkurs. Je enger, desto günstiger der Einstieg und Ausstieg.
Kommission: Direkte Handelsgebühr, häufig bei Raw- oder Razor-Konten.
Swap oder Overnight-Finanzierung: Kosten für gehebelte Positionen, die über Nacht offen bleiben.
Währungsumrechnung: Relevant, wenn Ihr Konto in Euro läuft und das Instrument in US-Dollar notiert.
Inaktivitätsgebühr: Manche Anbieter berechnen Gebühren, wenn Sie über längere Zeit nicht handeln.
Auszahlungsgebühr: Besonders bei kleineren Konten unangenehm, weil sie Rendite schnell auffrisst.
Ein Beispiel: Sie handeln einen Index-CFD mit engem Spread, halten die Position aber mehrere Wochen. Dann kann die Finanzierung mehr ausmachen als der Einstiegsspread. Wer nur auf die erste Gebührenzeile schaut, übersieht genau solche Effekte.
CFD Handel Deutschland: Regulierung und Anlegerschutz
Für CFD Handel Deutschland gelten die europäischen Produktinterventionsregeln der ESMA und die deutschen Vorgaben der BaFin. Für Kleinanleger sind besonders drei Schutzmechanismen wichtig.
Erstens ist der Hebel begrenzt. Für wichtige Währungspaare liegt die Obergrenze in der Regel bei 30:1, für große Indizes bei 20:1, für einzelne Aktien meist bei 5:1 und für Kryptowährungen niedriger. Der genaue Hebel hängt vom Basiswert ab.
Zweitens gilt ein Margin-Close-out. Wenn das Konto zu stark gegen Sie läuft, muss der Anbieter Positionen schließen, bevor der Schaden weiter anwächst. Das schützt nicht vor Verlusten, aber es begrenzt extreme Kettenreaktionen.
Drittens gibt es Schutz vor negativen Kontoständen. Deutsche Kleinanleger sollen nicht mehr verlieren, als sie auf das CFD-Konto eingezahlt haben. Genau deshalb sollten Sie keine Anbieter nutzen, die außerhalb des regulierten EU-Rahmens arbeiten oder mit angeblich professionellen Konten locken.
Verwechseln Sie CFD-Handel auch nicht mit klassischer Geldanlage. Wenn Sie Eigentum an Wertpapieren möchten, passen Aktien, ETFs oder Anleihen besser. CFDs sind Verträge auf Kursbewegungen. Sie sind Werkzeuge für kurzfristige Spekulation, nicht für den ruhigen Vermögensaufbau.
Worauf bei der Broker-Auswahl achten?
Die wichtigste Frage lautet nicht, welcher Anbieter die meisten Märkte bietet. Entscheidend ist, ob Sie die Plattform unter Stress bedienen können. Genau dann, wenn ein Trade gegen Sie läuft, müssen Stop-Loss, Positionsgröße, Margin-Anzeige und Ordermaske verständlich sein. Ein Broker kann auf dem Papier günstig wirken und im Alltag trotzdem nicht zu Ihnen passen.
Testen Sie deshalb nicht nur den ersten Kauf und Verkauf im Demokonto. Öffnen Sie mehrere Positionen, ändern Sie Stop-Loss-Marken, schließen Sie Teilpositionen und prüfen Sie, wie klar Gewinne, Verluste und Finanzierungskosten angezeigt werden. Wenn Sie dafür schon im Demokonto suchen müssen, wird es mit echtem Geld nicht entspannter.
Achten Sie außerdem auf die Sprache der Risikohinweise. Gute Anbieter erklären Margin, Hebel, Slippage und Overnight-Kosten nachvollziehbar. Schwächere Anbieter verstecken die Details in langen Preisverzeichnissen oder lenken mit Aktionen ab. Für deutsche Nutzer ist auch wichtig, ob Support und Vertragsunterlagen auf Deutsch verfügbar sind.
Ein weiterer Punkt ist die Auszahlung. Manche Plattformen wirken beim Einzahlen sehr bequem, bei Auszahlungen aber langsamer oder gebührenintensiver. Prüfen Sie Mindestbeträge, Zahlungsmethoden und Bearbeitungszeiten vor der ersten Einzahlung. Das klingt unspektakulär, erspart aber später Ärger.
Wenn Sie zwischen zwei ähnlichen Brokern stehen, wählen Sie nicht automatisch den günstigeren. Wählen Sie den Anbieter, dessen Kosten Sie verstehen und dessen Plattform Sie auch an schlechten Handelstagen ruhig bedienen können.
Hebel, Margin und Stop-Loss praktisch verstehen
Der Hebel ist der Grund, warum CFDs so verführerisch wirken. Mit wenig Kapital bewegen Sie eine deutlich größere Marktposition. Bei einem Hebel von 20:1 reichen 500 € Margin, um rechnerisch eine Position von 10.000 € zu handeln. Schon eine Kursbewegung von 1 % entspricht dann 100 € Gewinn oder Verlust, bevor Kosten berücksichtigt werden.
Das Problem ist nicht der Hebel allein. Das Problem ist die Kombination aus Hebel, kurzer Haltedauer und zu großen Positionen. Viele Anfänger denken in Einstiegssignalen, aber nicht in Verlustbeträgen. Professioneller wirkt es umgekehrt: Erst wird festgelegt, wie viel Geld pro Trade verloren gehen darf. Danach wird die Positionsgröße berechnet.
Ein Stop-Loss ist dabei hilfreich, aber keine Garantie für einen bestimmten Ausführungspreis. In schnellen Märkten kann Slippage auftreten. Der Broker schließt die Position dann zum nächsten verfügbaren Kurs. Genau deshalb sollten Sie nicht mit der maximal möglichen Positionsgröße handeln. Je enger Ihr Konto kalkuliert ist, desto weniger Spielraum bleibt für normale Marktschwankungen.
Auch die Margin-Anforderung ist dynamisch. Wenn der Markt gegen Sie läuft, sinkt Ihr freier Spielraum. Erreichen Sie bestimmte Schwellen, kann der Broker Positionen automatisch schließen. Das schützt vor noch größeren Verlusten, fühlt sich aber oft brutal an, weil es mitten in einer hektischen Marktphase passiert.
Eine sinnvolle Faustregel: Wenn Sie nicht in einem Satz erklären können, was bei einer Bewegung von 1 %, 3 % und 5 % gegen Ihre Position passiert, ist der Trade zu groß oder zu unklar.
So haben wir den CFD Handel Vergleich erstellt
Wir bewerten Anbieter nicht danach, wer den größten Bonus oder die lauteste Kampagne hat. Im Mittelpunkt stehen Kriterien, die für deutsche Kleinanleger praktisch zählen.
Unsere Gewichtung
Regulierung und Sicherheit: Zuständige Aufsicht, negativer Kontoschutz, Risikohinweise und Transparenz.
Kosten: Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten, Währungsumrechnung, Inaktivitäts- und Auszahlungsgebühren.
Plattform: Stabilität, App, Charting, Orderarten, Bedienbarkeit und Demokonto.
Produktangebot: Indizes, Aktien-CFDs, Währungen, Rohstoffe, ETFs, Krypto-CFDs und klare Handelsbedingungen.
Eignung: Einsteigerfreundlichkeit, Lernmaterial, Social Trading, Profi-Funktionen und Support.
Die Tabelle ist keine Anlageempfehlung. Sie ist ein Filter. Wenn Sie sich danach für zwei oder drei Anbieter interessieren, testen Sie zuerst das Demokonto, lesen Sie das Preisverzeichnis und rechnen Sie typische Trades mit Ihrer Positionsgröße durch. Genau an diesem Punkt trennt sich Marketing von Realität.
Vorteile von CFDs
Sie können auf steigende und fallende Kurse spekulieren.
Viele Märkte sind über ein einziges Handelskonto erreichbar.
Der Kapitaleinsatz pro Position kann durch Hebel niedriger sein.
Demokonten ermöglichen den risikofreien Test der Plattform.
Kurzfristige Strategien lassen sich flexibler umsetzen als mit klassischen Wertpapierdepots.
Nachteile von CFDs
Ein großer Teil der Kleinanleger verliert Geld mit CFD-Produkten.
Hebel verstärkt Verluste und kann Stop-Loss-Marken schnell auslösen.
Overnight-Kosten machen längere Haltedauern oft teuer.
Sie besitzen den Basiswert nicht und erhalten keine Aktionärsrechte.
Einfach bedienbare Apps können riskantes Verhalten begünstigen.
Fazit: Der beste CFD Broker hängt von Ihrer Strategie ab
Es gibt nicht den einen Sieger für alle. Pepperstone kann für aktive Trader mit Plattformanspruch stark sein. XTB wirkt ausgewogen für Nutzer, die Schulung, Analyse und eine moderne Plattform suchen. eToro und NAGA sind eher Social-Trading-Kandidaten. Plus500 bietet eine sehr schlanke CFD-Oberfläche. Libertex verdient einen Blick, wenn Sie Kosten pro Instrument bewusst auseinandernehmen möchten.
Wenn Sie noch am Anfang stehen, ist der wichtigste Schritt nicht die Kontoeröffnung. Der wichtigste Schritt ist die ehrliche Frage, ob CFDs überhaupt zu Ihrer finanziellen Situation passen. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, fährt mit diversifizierten Anlagen meist ruhiger. Wer CFDs nutzt, sollte das mit kleinem Einsatz, klaren Regeln und nüchterner Erwartung tun.
Häufige Fragen zum CFD Handel Vergleich
Was ist der beste CFD Broker in Deutschland?
Den besten CFD Broker gibt es nicht pauschal. Für aktive Trader sind Pepperstone und XTB starke Kandidaten. Für Social Trading kommen eToro und NAGA eher infrage. Entscheidend sind Regulierung, Kosten, Plattform, Risikowerkzeuge und Ihre Handelsstrategie.
Ist CFD Handel in Deutschland erlaubt?
Ja, CFD Handel ist in Deutschland erlaubt, aber streng reguliert. Für Kleinanleger gelten unter anderem Hebelgrenzen, Margin-Close-out-Regeln und Schutz vor negativen Kontoständen. Nutzen Sie nur Anbieter mit klarer EU- oder BaFin-Regulierung.
Wie hoch ist der Hebel beim CFD Handel?
Für Kleinanleger ist der Hebel je nach Basiswert begrenzt. Wichtige Währungspaare liegen typischerweise bei maximal 30:1, große Indizes bei 20:1, einzelne Aktien oft bei 5:1. Professionelle Konten können höhere Hebel bieten, haben aber weniger Schutz.
Kann ich beim CFD Handel mehr verlieren als eingezahlt?
Bei regulierten CFD-Angeboten für EU-Kleinanleger gilt Schutz vor negativen Kontoständen. Sie sollen also nicht mehr verlieren als Ihr Kontoguthaben. Das ändert aber nichts daran, dass ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich ist.
Welche Gebühren sind im CFD Vergleich besonders wichtig?
Achten Sie auf Spreads, Kommissionen, Overnight-Finanzierung, Währungsumrechnung, Auszahlungsgebühren und Inaktivitätsgebühren. Bei kurzen Trades dominiert oft der Spread. Bei längerer Haltedauer können Finanzierungskosten deutlich wichtiger werden.
Für wen sind CFDs nicht geeignet?
CFDs sind nicht geeignet, wenn Sie langfristig Vermögen aufbauen, kein Verlustrisiko tragen oder ohne Handelsplan spekulieren möchten. Für viele Privatanleger sind ETFs, Aktien oder sichere Zinsprodukte die passendere Grundlage.
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