bunq Erfahrungen 2026: Für wen lohnt sich die Neobank?
Wer nach bunq Erfahrungen sucht, stellt meist dieselbe Frage: Kann eine niederländische App-Bank im deutschen Alltag die Hausbank ersetzen? Für mobile Vielnutzer lautet die Antwort ja, für Filialkunden nicht.
bunq bündelt Girokonto, Sparkonto, Karten, Unterkonten, Fremdwährungen und Krypto-Zugang in einer App. Deutsche Kundinnen und Kunden bekommen dabei auf jedem Abo eine deutsche IBAN.
Entscheidend ist nicht die Funktionsliste, sondern ob Preis, Sicherheit und Support zu Ihrer Nutzung passen. Genau daran entlang ist diese Bewertung aufgebaut.
| Merkmal | bunq in Deutschland |
|---|---|
Anbieter | bunq B.V., Basisweg 32, 1043 AP Amsterdam |
Registrierung | KvK 54992060 (Niederlande), HRB 293822 (Zweigniederlassung München) |
Aufsicht | Banklizenz der De Nederlandsche Bank, in Deutschland tätig nach § 53b KWG |
Einlagensicherung | Niederländisches Einlagensicherungssystem, bis 100.000 € je Einleger und Kreditinstitut |
Kontomodelle privat | bunq Free, Core, Pro und Elite |
Preis privat | 0 €, 3,99 €, 9,99 € oder 18,99 € pro Monat |
Kontomodelle Business | Free, Core, Pro und Elite Business, bis 23,99 € pro Monat |
Sparzins EUR | Basissatz 1,51 % p.a., Bonussatz 3,01 % p.a. oberhalb des Schwellenwerts, variabel |
Deutsche IBAN | Auf allen Abos, bei Anmeldung mit deutscher Adresse |
Krypto | Handel und Verwahrung über Kraken, 0,25 % bis 1,99 % je Trade |
Stand der Angaben | bunq Preisliste vom 22.09.2026, geprüft am 03.10.2026 |
Was ist bunq?
bunq ist eine niederländische Bank, die ihr Konto fast vollständig über die App steuert. Deutsche Kunden nutzen SEPA-Lastschriften, Echtzeitüberweisungen, Karten und je nach Abo bis zu 25 Unterkonten mit jeweils eigener IBAN.
Für den deutschen Markt ist eine Sache besonders wichtig: bunq vergibt deutsche IBANs. Bei Anmeldung mit deutscher Adresse richtet die Bank sie laut Hilfecenter auf jedem Abo automatisch ein, auch im kostenlosen bunq Free.
Ebenfalls deutsch-spezifisch ist die Schufa-Frage. bunq schreibt selbst, dass es nicht mit der Schufa zusammenarbeitet und keine Daten dorthin übermittelt, weil es weder Kredit noch Dispo vergibt.
Für Paare ist bunq interessant, weil gemeinsame Konten prominent im Produkt stehen. Ob ein Gemeinschaftskonto für Sie sinnvoll ist, sollten Sie aber unabhängig von der Bank entscheiden.
Vorteile von bunq
- Deutsche IBAN auf jedem Abo, bei Anmeldung mit deutscher Adresse.
- Kostenloses Einstiegskonto bunq Free, ohne monatliche Grundgebühr.
- Bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN in Pro und Elite.
- Basiszins von 1,51 % jährlich auf EUR-Sparguthaben, wöchentlich ausgezahlt.
- Festgeld mit garantiertem Zins, aktuell bis 2,11 % jährlich bei 12 Monaten Laufzeit.
- Einlagen bis 100.000 € über das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt.
- Bargeld bei über 10.000 Barzahlen/viacash-Stellen in Deutschland und Österreich.
- Keine Schufa-Abfrage und keine Schufa-Meldung, nach Angabe der Bank.
- Geschäftskonten in derselben App, inklusive über 50 Buchhaltungs-Integrationen.
Nachteile von bunq
- Viele Funktionen stecken erst in Pro für 9,99 € oder Elite für 18,99 € im Monat.
- Für bunq Free ist laut Preisliste keine kostenlose physische Mastercard vorgesehen.
- Kein P-Konto: bunq verweist dafür auf seine niederländische Banklizenz.
- Bargeld einzahlen geht erst ab Core, oberhalb von 100 € im Monat kostet es 2,5 %.
- Trustpilot-Wertung von 3,7 von 5, Kritik vor allem an Kontoprüfungen.
- DNB-Geldbuße von 2,6 Mio. € aus 2025 wegen Mängeln in der Geldwäscheprävention.
- Support nur über App-Chat, E-Mail und SOS-Kanäle, keine Beratung vor Ort.
bunq Kontomodelle und Preise
bunq führt vier private Abos. bunq Free kostet 0 € pro Monat, bunq Core 3,99 €, bunq Pro 9,99 € und bunq Elite 18,99 €. Die Preisliste vom 22. September 2026 nennt für Deutschland dieselben Beträge wie für den Heimatmarkt Niederlande.
Der Unterschied liegt im Umfang. Free enthält 3 Konten, Core 5 Konten, Pro und Elite jeweils 25. Jedes Konto bekommt eine eigene IBAN, was das Trennen von Miete, Lebensmitteln und Rücklagen spürbar vereinfacht.
Bei den Karten gilt dieselbe Staffel. Core enthält eine kostenlose Mastercard, Pro und Elite eine Kombination aus bis zu drei Karten. Weitere 25 digitale Karten kosten 19,99 € im Monat.
Wer die monatliche Grundgebühr gegen klassische Direktbanken stellen will, findet die Einordnung in unserem Girokonto Vergleich.
| Abo | Monatspreis | Konten | Karten | Krypto-Gebühr |
|---|---|---|---|---|
bunq Free | 0,00 € | 3 | Keine kostenlose physische Mastercard | 1,99 % je Trade |
bunq Core | 3,99 € | 5 | 1 Mastercard und 1 digitale Karte | 0,99 % je Trade |
bunq Pro | 9,99 € | 25 | Bis zu 3 Karten, dazu 25 digitale Karten | 0,49 % je Trade |
bunq Elite | 18,99 € | 25 | Bis zu 3 Karten, dazu 25 digitale Karten | 0,25 % je Trade |
bunq Sparkonto: Zinsen und Festgeld
Beim Sparzins lohnt genaues Hinsehen, denn bunq wirbt mit dem höheren von zwei Sätzen. Der Basissatz liegt bei 1,51 % jährlich, der Bonussatz bei 3,01 %. Beide sind variabel und können sich ändern.
Wer zum ersten Mal bei bunq spart, bekommt den Bonussatz auf das gesamte EUR-Guthaben. Das gilt bis zur ersten Berechnung Ihres Schwellenwerts, jeweils am 1. Januar oder am 1. Juli.
Sobald dieser Schwellenwert feststeht, gilt der Basissatz bis zu seiner Höhe und der Bonussatz auf alles darüber. Der Schwellenwert ist Ihr höchster Sparstand der vergangenen sechs Monate.
Danach heißt das in der Praxis: Wer vorhandenes Guthaben nur umschichtet, bleibt beim Basissatz. Den Bonussatz verdient nur Geld oberhalb des bisherigen Höchststands. Ausgezahlt wird wöchentlich.
Verzinst werden außerdem nur die ersten 100.000 € pro Währung über alle Sparkonten hinweg. Für Geschäftskonten nennt bunq 0,75 % jährlich auf EUR-Guthaben.
Wer einen festen Satz bevorzugt, kann Festgeld anlegen. bunq nennt 1,76 % für 3 Monate, 1,86 % für 6 Monate, 2,11 % für 12 Monate und 1,91 % für 24 Monate, jeweils ab 1.000 € Anlagesumme.
Ob das wettbewerbsfähig ist, zeigt die Gegenüberstellung in unserem Festgeld Vergleich.
Gebühren im Alltag: Bargeld, Karten und Krypto
Die Grundgebühr ist nur die erste Schicht. Im Alltag entscheiden Bargeld, Kartenaufladungen und Fremdwährungen darüber, ob ein Abo sich rechnet.
Am Automaten sind bei Pro und Elite die ersten sechs Abhebungen pro Monat frei, die folgenden fünf kosten je 0,99 €, danach 2,99 €. Bei Core kosten bereits die ersten fünf Abhebungen 0,99 €, bei bunq Free sind es 2,99 € ab der ersten.
Bargeld einzahlen geht ab bunq Core über Barzahlen/viacash und Paysafe Cash. 100 € pro Monat sind frei, darüber werden 2,5 % der Summe fällig. bunq nennt über 10.000 Annahmestellen in Deutschland und Österreich.
Beim Aufladen per Karte sind die ersten 500 € im Monat frei. Danach fallen 0,5 % für Karten aus dem EWR an und 2,5 % für Karten von außerhalb. Für den normalen SEPA-Alltag spielt das selten eine Rolle.
Krypto ist nach Abo gestaffelt: 1,99 % bei Free, 0,99 % bei Core, 0,49 % bei Pro und 0,25 % bei Elite je Trade. Für gelegentliche kleine Käufe ist das bequem, für aktives Handeln sind spezialisierte Börsen meist günstiger.
Vor dem ersten Kauf lohnt ein Blick auf die Vorteile und Nachteile von Kryptowährungen. Komfort in der Bank-App nimmt das Marktrisiko nicht weg.
bunq Geschäftskonto für Selbstständige und Firmen
Für Unternehmen gilt dieselbe Abo-Staffel. bunq Free Business kostet 0 € pro Monat, Core Business 7,99 €, Pro Business 13,99 € und Elite Business 23,99 €.
Die Einstiegsstufe ist eng zugeschnitten. bunq Free Business steht nur Einzelunternehmen, Freiberuflern, Gewerbetreibenden und eingetragenen Kaufleuten offen, und nur mit einer einzigen Geschäftsführung.
Ab Core Business akzeptiert bunq weitere Rechtsformen, darunter GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und GbR. Die ersten drei Geschäftsführenden sind enthalten, jede weitere kostet 5,99 € pro Monat.
Als Voraussetzung nennt bunq ein in Deutschland registriertes Unternehmen, ein verifiziertes Privatkonto und dauerhaften Wohnsitz im EWR. Pro juristischer Person ist genau ein Geschäftskonto möglich.
Für die Buchhaltung verweist bunq auf über 50 Integrationen mit automatischer Synchronisierung. Wie sich das gegen deutsche Anbieter schlägt, zeigt unser Geschäftskonto Vergleich.
bunq Konto eröffnen: Was Sie brauchen
Die Eröffnung läuft vollständig mobil. Sie brauchen ein Smartphone, eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse, Ihre persönlichen Daten und ein gültiges Ausweisdokument. bunq nennt dafür fünf Minuten.
Eine Schufa-Abfrage gehört nicht zum Ablauf. bunq bewirbt die Kontoeröffnung in Deutschland ausdrücklich ohne Schufa und begründet das mit dem Verzicht auf Kredit und Dispo.
Wie lange es am Ende dauert, hängt an der Identitätsprüfung. Rückfragen zur Herkunft von Geldern oder zu zusätzlichen Dokumenten sind bei jeder Bank möglich und tauchen in Erfahrungsberichten zu bunq regelmäßig auf.
Wenn Sie so weit sind, können Sie direkt bei bunq starten.
Der Ablauf ist kurz. Die Abo-Auswahl sollten Sie trotzdem nicht nebenbei treffen.
So eröffnen Sie ein bunq Konto
Abo auswählen
Vergleichen Sie Free, Core, Pro und Elite. Entscheidend sind Karten, Anzahl der Konten, Bargeldnutzung und Krypto-Gebühren.
App installieren
Laden Sie die bunq App und starten Sie die Registrierung mit Name, deutscher Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
Identität bestätigen
Halten Sie Ihren Ausweis bereit. Die Prüfung läuft digital, unter anderem per Video-Selfie.
Deutsche IBAN prüfen
Bei Anmeldung mit deutscher Adresse wird sie automatisch angelegt. Wer später nach Deutschland zieht, holt sie über die Adressänderung im Profil nach.
Konten und Karten einrichten
Legen Sie Unterkonten, Sparziele und Kartenlimits bewusst an. Bei mehreren IBANs zahlt sich eine klare Struktur schnell aus.
Vor der ersten Abrechnung prüfen
Kontrollieren Sie rechtzeitig, ob Sie die bezahlten Funktionen wirklich nutzen, und stufen Sie sonst zurück.
Ist bunq seriös? Regulierung und Einlagensicherung
bunq B.V. sitzt in Amsterdam und ist bei der Kamer van Koophandel unter der Nummer 54992060 eingetragen. Die deutsche Zweigniederlassung in München steht im Handelsregister unter HRB 293822.
Die Banklizenz kommt aus den Niederlanden. Erteilt und beaufsichtigt wird sie von De Nederlandsche Bank, die BaFin führt bunq als Institut nach § 53b KWG, also auf Basis des EWR-Passes.
Daraus folgt die wichtigste Konsequenz für deutsche Kunden. Zuständig ist das gesetzliche niederländische Einlagensicherungssystem, ausgeführt von De Nederlandsche Bank, mit 100.000 € je Einleger und Kreditinstitut und einer Erstattungsfrist von sieben Werktagen.
Eine zweite Folge der niederländischen Lizenz nennt bunq selbst: Ein P-Konto bietet die Bank derzeit nicht an. Wer auf Pfändungsschutz angewiesen ist, braucht dafür ein Konto bei einem deutschen Institut.
Zur Einordnung gehört auch die Aufsichtshistorie. Die DNB verhängte am 6. Mai 2025 eine Geldbuße von 2,6 Mio. € wegen unzureichender Geldwäschekontrollen in vier Hochrisikofällen aus dem Zeitraum Januar 2021 bis Mai 2022.
Den Widerspruch von bunq wies die DNB am 14. Oktober 2025 zurück, bunq klagte am 24. November 2025 dagegen. An der Sicherung der Kundeneinlagen ändert das nichts, es zeigt aber, dass Regulierung mehr ist als ein Logo im Footer.
Auf Produktseite setzt bunq auf Biometrie, Zwei-Faktor-Bestätigung, wechselnde CVC-Codes und automatische Prüfung auffälliger Zahlungen.
bunq Erfahrungen von Kunden und Support
Auf Trustpilot steht bunq bei 3,7 von 5 Punkten aus 19.355 Bewertungen, geprüft am 3. Oktober 2026. Trustpilot stuft das als akzeptabel ein und vermerkt, dass bunq 99 % der negativen Bewertungen beantwortet hat.
Im deutschen App Store fällt das Bild deutlich freundlicher aus. Dort kommt die bunq App auf 4,5 von 5 Sternen aus 15.231 Bewertungen.
Die Lücke erklärt sich aus dem Inhalt der Kritik. Gelobt werden App, Budgetfunktionen und Tempo. Kritisiert werden fast immer Kontoprüfungen, Nachweisanfragen und gesperrte Konten, also Vorgänge außerhalb des Alltagsbetriebs.
Der reguläre Support läuft über den Chat in der App und über E-Mail. In erster Instanz antwortet dort der KI-Assistent Finn.
Für dringende Fälle gibt es SOS-Support rund um die Uhr. Den SOS-Chat können alle Nutzer öffnen, die SOS-Hotline für das Gespräch mit einem Menschen steht ab bunq Core bereit und wird aus der App heraus angerufen.
Für Ihre Entscheidung zählt weniger die einzelne wütende Bewertung als das Muster: Lob für die Funktionen, Kritik an der Bearbeitung von Sonderfällen.
Alternativen zu bunq
Die naheliegenden Alternativen sind andere Neobanken. N26 liegt näher am klassischen mobilen Girokonto, Revolut ist stärker bei Reise-, Karten- und Tradingfunktionen, Wise bei internationalen Überweisungen.
Wer zwischen den beiden größten schwankt, findet die Gegenüberstellung in Revolut vs N26. bunq gewinnt diesen Vergleich dann, wenn Sie viele Unterkonten, gemeinsame Finanzen und Budgetlogik direkt im Konto brauchen.
Unser Urteil zu bunq
bunq ist keine klassische Direktbank, sondern eine Finanz-App mit Banklizenz. Viele Konten, viele Karten, viel Automatisierung.
Der Preis rechnet sich nur bei Nutzung. Wer ein bezahltes Abo hält und am Ende nur Gehalt empfängt und Miete überweist, kauft mehr Werkzeug als nötig.
Wer dagegen Budgets trennt, gemeinsam wirtschaftet, viel reist oder das Geschäftskonto in derselben App führt, bekommt ein ungewöhnlich flexibles Paket. Beginnen Sie die Entscheidung bei Ihrer Nutzung, nicht beim Funktionsumfang.
Häufig gestellte Fragen zu bunq
Ist bunq seriös?
bunq B.V. ist eine niederländische Bank mit Lizenz der De Nederlandsche Bank, eingetragen bei der Kamer van Koophandel unter 54992060. In Deutschland ist sie nach § 53b KWG bei der BaFin geführt. Einlagen sind bis 100.000 € je Einleger über das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt.
Was kostet bunq in Deutschland?
bunq Free kostet 0 €, Core 3,99 €, Pro 9,99 € und Elite 18,99 € pro Monat, laut Preisliste vom 22. September 2026. Dazu können Kosten für Bargeld, zusätzliche Karten und Krypto-Trades kommen.
Hat bunq eine deutsche IBAN?
Ja. Bei Anmeldung mit deutscher Adresse richtet bunq die deutsche IBAN auf jedem Abo automatisch ein, auch bei bunq Free. Bestandskunden, die nach Deutschland ziehen, beantragen sie nach der Adressänderung im Profil.
Welche Zinsen zahlt bunq auf Erspartes?
Auf EUR-Sparguthaben nennt bunq einen Basissatz von 1,51 % jährlich und einen Bonussatz von 3,01 %. Wer zum ersten Mal bei bunq spart, bekommt den Bonussatz auf das gesamte Guthaben, bis der erste Schwellenwert am 1. Januar oder 1. Juli berechnet wird. Danach gilt der Basissatz bis zum Schwellenwert und der Bonussatz für alles darüber. Beide Sätze sind variabel, ausgezahlt wird wöchentlich.
Prüft bunq die Schufa?
Nach eigener Darstellung arbeitet bunq nicht mit der Schufa zusammen und übermittelt auch keine Daten dorthin. Die Bank begründet das damit, dass sie weder Kredite noch einen Dispo vergibt.
Für wen lohnt sich ein bunq Geschäftskonto?
Für Selbstständige und Firmen mit Sitz in Deutschland, deren Rechtsform bunq akzeptiert. Die Einstiegsstufe ist gebührenfrei, die höchste Stufe kostet 23,99 € pro Monat. Die ersten drei Geschäftsführenden sind enthalten.
Quellen
- bunq Preisliste Deutschland, Stand 22. September 2026
- bunq Abovergleich Privatkonten
- bunq Abovergleich Geschäftskonten
- bunq Sparkonto und Zinssätze
- bunq Informationsblatt zur Einlagensicherung
- bunq Impressum mit KvK- und Handelsregisternummer
- BaFin Unternehmensdatenbank: bunq B.V. Niederlassung Deutschland
- DNB: Geldbuße gegen bunq B.V. wegen unzureichender Kundenprüfung
- bunq Hilfecenter: deutsche IBAN
- bunq Hilfecenter: Zusammenarbeit mit der Schufa
- bunq Hilfecenter: Bargeld über Barzahlen/viacash
- Trustpilot: Bewertungen zu bunq