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Diese Seite bündelt die belastbarsten aktuellen Zahlen zur digitalen Banknutzung in Deutschland. Amtliche Daten messen meist Online-Banking, App-Banking und Zahlungsgewohnheiten, nicht jede einzelne Neobank. Anbieterzahlen von N26 und Revolut sind deshalb klar getrennt ausgewiesen.
| der 16- bis 74-Jährigen nutzten 2025 Internet- oder Online-Banking | 71 % |
| Menschen in Deutschland nutzten 2024 Online-Banking | 41,7 Mio. |
| der Bundesbank-Befragten mit Girokonto und Internetzugang nutzten 2025 Online-Banking | 89 % |
| der Online-Banking-Nutzer verwendeten 2025 die App der kontoführenden Bank | 62 % |
| der Direktbank-Kunden erledigten Online-Banking 2025 per App | 83 % |
| Revolut meldete Anfang 2026 Privatkunden in Deutschland | 3 Mio. |
| revenue-relevante N26-Kunden gab es 2025 europaweit | 5,6 Mio. |
Die Neobanken Nutzung Deutschland lässt sich nicht mit einer einzigen amtlichen Zahl erfassen. Destatis zählt Online-Banking in privaten Haushalten. Die Bundesbank misst, wie Menschen ihr Girokonto, Bank-App, Echtzeitüberweisung, Karte und Bargeld nutzen. Anbieter wie N26 und Revolut melden wiederum Kunden- und Transaktionszahlen aus dem eigenen Geschäft.
Für Verbraucher ist diese Trennung wichtig. Ein klassisches Konto mit App ist keine Neobank. Eine Neobank ist aber fast immer ein digitales Konto, das ohne Filialbesuch funktioniert. Genau deshalb gehören ein Girokonto Vergleich, App-Funktionen, Kartennutzung und Anbieterberichte zusammen, wenn man den Markt verstehen will.
Wer konkrete Anbieter vergleicht, sollte zusätzlich den Unterschied zwischen Revolut vs N26 prüfen. Für Einzelbewertungen finden Sie auch unsere Seiten zu N26 Erfahrungen und Revolut Erfahrungen.
Anteil der 16- bis 74-Jährigen, Destatis/Eurostat. 2025 stammt aus der Destatis-Tabelle vom 27. November 2025.
Quelle: Destatis, IKT-Erhebung private Haushalte 2014, 2024 und 2025Daten vom Nov. 2025
| Kennzahl | Wert | Jahr | Einordnung |
|---|---|---|---|
Online-Banking-Nutzung | 49 % | 2014 | Ausgangspunkt der 10-Jahres-Betrachtung von Destatis |
Online-Banking-Nutzung | 67 % | 2024 | neuer Höchstwert und etwa EU-Durchschnitt |
Online-Banking-Nutzer | 41,7 Mio. | 2024 | Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren |
Online-/Internet-Banking | 71 % | 2025 | Destatis-Tabelle, ausgewählte Internetaktivitäten |
Zuwachs 2014 bis 2024 | +18 Prozentpunkte | 2014-2024 | von 49 % auf 67 % |
Quelle: Destatis, Zahl der Woche Nr. 38 vom 16. September 2025 und IKT-Tabelle 2025Daten vom Nov. 2025
Der stärkste Reflex wäre, Neobanken nur als Thema für sehr junge Nutzer zu behandeln. Die Zahlen sprechen dagegen. 2025 lag die Nutzung von Internet- oder Online-Banking bei den 25- bis 44-Jährigen zwar mit 83 % am höchsten. Aber selbst in der Gruppe 45 bis 64 Jahre nutzten 68 % digitale Bankwege.
Der eigentliche Bruch liegt bei der Bedienung. Junge Menschen greifen viel häufiger zur App. Ältere Nutzer nutzen Online-Banking zwar ebenfalls, aber eher über die Website der Bank. Für Neobanken ist das entscheidend, weil ihr Produktversprechen nicht nur das Online-Konto ist, sondern die tägliche App-Nutzung.
| Altersgruppe | Internet-/Online-Banking 2025 | Was das für Neobanken bedeutet |
|---|---|---|
Insgesamt | 71 % | Digitales Banking ist im Mainstream angekommen |
16 bis 24 Jahre | 71 % | App-Nutzung ist naheliegend, aber noch nicht flächendeckend |
25 bis 44 Jahre | 83 % | Kernzielgruppe für Alltagsbanking, Karten und App-Konten |
45 bis 64 Jahre | 68 % | großer Markt für digitale Zweitkonten und Direktbanken |
65 bis 74 Jahre | 50 % | Online-Banking wächst, aber App-only-Angebote bleiben erklärungsbedürftig |
Quelle: Destatis, Internetaktivitäten von Personen nach Alter, Stand 27. November 2025Daten vom Nov. 2025
| Altersgruppe | Online-Banking 2024 | Veränderung/Signal |
|---|---|---|
16 bis 24 Jahre | 64 % | +29 Prozentpunkte gegenüber 2014 |
25 bis 34 Jahre | 82 % | höchste Nutzung laut Destatis |
35 bis 44 Jahre | 79 % | fast gleichauf mit 25 bis 34 Jahren |
45 bis 54 Jahre | 72 % | +22 Prozentpunkte gegenüber 2014 |
55 bis 64 Jahre | 59 % | +22 Prozentpunkte gegenüber 2014 |
65 bis 74 Jahre | 44 % | +21 Prozentpunkte gegenüber 2014 |
Quelle: Destatis, Zahl der Woche Nr. 38 vom 16. September 2025Daten vom Sept. 2025
Die Bundesbank-Zahlen zeigen den Punkt, an dem digitale Banken ihren Heimvorteil haben. Online-Banking wird nicht nur häufiger genutzt, sondern wandert in die App. 2025 nutzten erstmals mehr Befragte die Bank-App als die Website der Bank.
Bei Direktbanken ist dieser Effekt besonders stark. 83 % der Direktbank-Kunden wickelten Online-Banking per App ab. Genau dort sitzen viele Neobank-Funktionen: Kartensteuerung, Unterkonten, Echtzeitüberweisung, Ausgabenkategorien, Gemeinschaftskonto, Sparregeln oder internationale Zahlungen.
| Kennzahl | Wert 2025 | Basis |
|---|---|---|
Online-Banking-Nutzung | 89 % | Befragte mit Zugang zu Girokonto und Internetnutzung |
Zuwachs gegenüber 2023 | +8 Prozentpunkte | Bundesbank-Zahlungsverhaltensstudie |
Bank-App der kontoführenden Bank | 62 % | Online-Banking-Nutzer, Mehrfachnennung möglich |
Website der kontoführenden Bank | 61 % | Online-Banking-Nutzer, Mehrfachnennung möglich |
Online-Banking-App eines Drittanbieters | 4 % | weiterhin Randphänomen |
Direktbank-Kunden mit App-Banking | 83 % | Kontoinhaberinnen und Kontoinhaber von Direktbanken |
18- bis 24-Jährige mit Bank-App | 92 % | Altersauswertung der Bundesbank |
18- bis 24-Jährige mit Bank-Website | 28 % | Altersauswertung der Bundesbank |
65+ mit Bank-Website | 77 % | Altersauswertung der Bundesbank |
65+ mit Bank-App | 37 % | Altersauswertung der Bundesbank |
Quelle: Deutsche Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025, Abschnitt 2.1Daten vom Juni 2026
Neobanken wachsen nicht nur, weil die App hübsch aussieht. Zwei harte Alltagspunkte zählen stärker: Überweisungen sollen sofort ankommen, und das Konto soll wenig kosten. Die Bundesbank sieht bei beiden Punkten Bewegung.
Seit Oktober 2025 müssen Banken im Euroraum Echtzeitüberweisungen zum gleichen Preis wie klassische Überweisungen anbieten. In der Bundesbank-Befragung nutzte knapp ein Drittel der Online-Banking-Nutzer das Verfahren bereits regelmäßig. Gleichzeitig gab gut ein Fünftel der Befragten an, ihr Girokonto kostenfrei zu nutzen. Bei den 18- bis 24-Jährigen lag dieser Anteil deutlich höher.
| Kennzahl | Wert | Einordnung |
|---|---|---|
Echtzeitüberweisung immer genutzt | 13 % | Online-Banking-Nutzer in Teilgruppe A |
Echtzeitüberweisung häufig genutzt | 18 % | zusammen mit immer: 31 % regelmäßige Nutzung |
Echtzeitüberweisung selten genutzt | 33 % | gelegentliche Nutzung |
Echtzeitüberweisung nie genutzt | 35 % | noch großer Aktivierungshebel |
18 bis 24 Jahre: immer | 24 % | höchster Altersimpuls laut Bundesbank |
18 bis 24 Jahre: häufig | 22 % | zusammen 46 % regelmäßige Nutzung |
Girokonto kostenfrei | 23 % | alle Befragten mit Girokonto in Teilgruppe A |
Girokonto bis 5 € monatlich | 15 % | niedrige Gebührenklasse |
Girokonto 5 bis 10 € monatlich | 25 % | häufigste Gebührenklasse |
18 bis 24 Jahre mit kostenfreiem Girokonto | 61 % | starker Altersunterschied |
Städtischer Kernbereich kostenfrei | 28 % | gegenüber 17 % in ländlichen Regionen |
Quelle: Deutsche Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025, Abschnitte 2.1 und 2.2Daten vom Juni 2026
Die häufigste Lücke in deutschen Neobank-Artikeln betrifft die Anbieterbasis. Für die Suchanfrage N26 Nutzer Deutschland gibt es in den aktuellen N26-Presseangaben keine sauber abgegrenzte Deutschland-Zahl. N26 berichtet europaweite revenue-relevante Kunden, Umsatz, Einlagen und Transaktionsvolumen. Revolut nennt dagegen Anfang 2026 eine konkrete Deutschland-Marke von 3 Millionen Privatkunden.
Das ist kein Widerspruch, sondern eine Quellenfrage. N26 ist eine Digitalbank mit deutscher Banklizenz und Sitz in Berlin. Revolut wächst in Deutschland stark, nutzt aber Unternehmensangaben über Revolut Bank UAB und lokale Marktmeldungen. Wer digitale Banken Zahlen vergleicht, sollte die Bezugsräume Europa, Deutschland und weltweit nicht vermischen.
| Anbieter | Kennzahl | Wert | Bezugsraum/Datum |
|---|---|---|---|
Revolut | Privatkunden | 3 Mio. | Deutschland, Meldung vom 29. Januar 2026 |
Revolut | vorherige Schwelle | 2,5 Mio. | Deutschland, Sommer vor der 3-Mio.-Meldung |
Revolut | Transaktionsvolumen | +67 % gegenüber Vorjahr | Deutschland, Unternehmensangabe |
Revolut | Ausgaben in Alltagskategorien | mehr als 57 % | Shopping, Lebensmittel, Restaurants, Transport |
Revolut | globale Kunden | mehr als 70 Mio. | Unternehmensangabe Anfang 2026 |
N26 | revenue-relevante Kunden | 5,6 Mio. | Europa, Geschäftsjahr 2025 |
N26 | Kundenwachstum | +16 % | 2025 gegenüber 2024 |
N26 | Kundeneinlagen | über 10,5 Mrd. € | 2025 |
N26 | Transaktionsvolumen | 170,7 Mrd. € | 2025 |
N26 | Umsatz | 501,6 Mio. € | 2025 |
N26 | revenue-relevante Kunden 2024 | 4,8 Mio. | Europa, Erwartung Ende 2024 |
N26 | monatliche Sign-ups 2024 | über 200.000 | Stand Oktober/November 2024 |
Quelle: N26 Pressemitteilungen 2024/2026 und Revolut Deutschland-Meldung 2026Daten vom Juli 2026
Deutschland liegt beim Online-Banking nicht am Rand Europas, aber auch nicht an der Spitze. 2024 entsprach der deutsche Anteil von 67 % laut Destatis ungefähr dem EU-Durchschnitt. Länder wie Dänemark, die Niederlande und Finnland zeigen, wie weit digitale Banknutzung gehen kann, wenn Online-Konto, Karte, Identifizierung und Zahlungsinfrastruktur im Alltag fast selbstverständlich sind.
Für Neobanken ist das eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich. Gut, weil der Markt groß genug ist. Schlecht, weil Deutschland bei Bankwechsel, Datenschutz, Bargeld und Filialgewohnheit hartnäckiger ist als die nordischen und niederländischen Vergleichsmärkte.
| Land/Region | Online-Banking 2024 | Einordnung |
|---|---|---|
Deutschland | 67 % | entspricht ungefähr dem EU-Schnitt |
EU-Staaten insgesamt | 67 % | Referenzwert für Deutschland |
Dänemark | 98 % | höchster von Destatis genannter Vergleichswert |
Niederlande | 96 % | nahezu Vollabdeckung |
Finnland | 95 % | sehr hohe digitale Banknutzung |
Griechenland | 54 % | deutlich unter EU-Schnitt |
Bulgarien | 31 % | niedrige Nutzung |
Rumänien | 28 % | niedrigster von Destatis genannter Vergleichswert |
Quelle: Destatis nach Eurostat, Online-Banking-Nutzung 2024Daten vom Sept. 2025
Ein Bundesländer-Vergleich wäre für Neobanken nützlich, besonders für PR, Vertrieb und regionale Journalisten. Die öffentlich gut zitierbaren Quellen liefern aber kein sauberes Bundesländer-Ranking zur Neobank-Nutzung. Eurostat weist für Deutschland in regionalen Digitalstatistiken teils nur NUTS-1-Ebenen aus und verweist auf Zeitreihenbrüche. Destatis veröffentlicht die hier verwendeten Online-Banking-Daten vor allem nach Alter.
Deshalb ist die seriöse Aussage schmaler: Regionale Unterschiede existieren, aber aus den hier genutzten Quellen lässt sich kein belastbares Ranking wie Berlin vor Bayern oder Hamburg vor Sachsen ableiten. Für eine harte Bundesländer-Tabelle bräuchte man Mikrodaten, eine eigene repräsentative Befragung oder eine Anbieter-Auswertung nach Wohnort.
Die stärkste Veränderung steckt im Nutzungsverhalten. Revolut meldet, dass mehr als 57 % der Kartenausgaben in Deutschland auf Alltagskategorien wie Einkaufen, Lebensmittel, Restaurants und Transport entfallen. Das ist genau der Punkt, an dem eine App-Bank vom Reise- oder Wechselkurskonto zum täglichen Konto wird.
N26 beschreibt die gleiche Richtung anders: höhere Kundenaktivität, mehr Produkte in einer App, 170,7 Mrd. € Transaktionsvolumen im Jahr 2025 und Einlagen von mehr als 10,5 Mrd. €. Diese Zahlen zeigen nicht, wie viele Deutsche N26 als Hauptkonto nutzen. Sie zeigen aber, dass digitale Banken stärker um Primärbank-Beziehungen kämpfen und nicht nur um eine Karte für den Urlaub.
Die Online-Banking-Quote kann weiter steigen, aber der einfache Teil des Wachstums ist vorbei. Der nächste Wettbewerb dreht sich weniger um die Frage, ob jemand digital bankt. Er dreht sich darum, welches Konto das Hauptkonto wird.
Drei Punkte dürften entscheidend sein: lokale IBANs und Vertrauen, günstige Kontomodelle sowie Funktionen, die im Alltag wirklich genutzt werden. Dazu gehören Echtzeitüberweisungen, Kartensperre in der App, Unterkonten, Gemeinschaftskonten, Ausgabenkategorien und einfache Sparregeln. Für Nutzer, die ihre Ausgaben aktiv steuern wollen, bleiben auch Haushaltsbuch-Apps ein relevanter Nachbartrend.
| Signal | Warum es wichtig ist | Update-Quelle |
|---|---|---|
Online-Banking-Anteil | zeigt digitale Grundakzeptanz | Destatis/Eurostat |
App statt Website | näher an echter Neobank-Nutzung | Bundesbank |
Direktbank-App-Nutzung | Proxy für filialarmes Banking | Bundesbank |
Revolut Deutschland-Kunden | konkreter Neobank-Wachstumsindikator | Revolut/EQS |
N26 Deutschland-Zahl | wichtig, sobald offiziell veröffentlicht | N26 |
Hauptkonto-Nutzung | stärker als reine Kontoeröffnung | Anbieterangaben oder repräsentative Umfrage |
Echtzeitüberweisung | macht digitale Konten alltagstauglicher | Bundesbank/EPC |
Quelle: Financer Methodik, abgeleitet aus Destatis, Bundesbank, N26 und Revolut QuellenDaten vom Juli 2026
Diese Seite trennt amtliche Nutzung, Verhaltensdaten und Anbieterzahlen. Amtliche Daten von Destatis und Eurostat werden für Online-Banking und Altersgruppen genutzt. Die Bundesbank liefert detaillierte Daten zu Girokonto, App-Banking, Direktbanken, Echtzeitüberweisungen, Kontokosten und Zahlungsverhalten. N26 und Revolut liefern Anbieterkennzahlen.
Nicht aufgenommen wurden unklare App-Download-Zahlen, nicht repräsentative Umfragen ohne Methodik und Vergleichsportale als Datenquelle. Die Seite wird am besten jährlich nach neuen Destatis- und Bundesbank-Daten aktualisiert. Anbieterzahlen sollten zusätzlich geprüft werden, weil Unternehmen unterschiedlich definieren, ob sie registrierte Kunden, aktive Kunden, revenue-relevante Kunden oder Privatkunden melden.
Destatis weist für 2025 einen Anteil von 71 % der 16- bis 74-Jährigen aus. Für 2024 meldete Destatis 67 % beziehungsweise 41,7 Millionen Menschen.
Nein. Online-Banking umfasst auch klassische Banken mit Website oder App. Für Neobanken ist Online- und App-Banking aber der beste öffentlich verfügbare Proxy, weil diese Anbieter fast vollständig digital genutzt werden.
Revolut meldete Anfang 2026 die Marke von 3 Millionen Privatkunden in Deutschland. Wenige Monate zuvor lag die gemeldete Schwelle bei 2,5 Millionen.
N26 veröffentlichte in den hier genutzten aktuellen Quellen keine separate Deutschland-Zahl. Das Unternehmen meldete 2025 europaweit 5,6 Millionen revenue-relevante Kunden.
2025 lag laut Destatis die Gruppe 25 bis 44 Jahre mit 83 % vorn. 2024 waren es bei den 25- bis 34-Jährigen 82 %.
Ja. Die Bundesbank berichtet, dass 92 % der 18- bis 24-jährigen Online-Banking-Nutzer ihre Bankgeschäfte über die App der kontoführenden Bank abwickeln.
In den öffentlich gut zitierbaren Quellen gibt es kein sauberes Bundesländer-Ranking zur Neobank-Nutzung. Für ein belastbares Ranking wären Mikrodaten, Anbieter-Auswertungen oder eine eigene repräsentative Umfrage nötig.
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